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Die
ersten elektrischen Beleuchtungen waren Bogenlampen; zwischen Kohlestiften
sprang der elektrische Strom über und erzeugte einen gleißenden
Lichtbogen. Doch war dieses Licht zu stark für kleinere Räume
und auch zu umständlich und relativ gefährlich zu handhaben.
Den Durchbruch brachte deshalb die Glühlampe. Erste Versuche
dazu gab es schon vor 1850. Die ersten Glühlampen mit Kohlefäden
stammten 1854 von Heinrich Goebel, einem in Amerika lebenden Deutschen.
Doch konnte er diese Erfindung nicht allgemein brauchbar weiterentwickeln.
Das gelang erst dem Universalerfinder und Geschäftsmann Thomas
Alva Edison ab 1878.
Von da an trat die Glühlampe ihren Weg um die Welt an, zusammen
mit Elektrizitätswerken und
Dynamomaschinen.
Erst ab den 1930er-Jahren übrigens wurde sie durch »kaltes«
elektrisches Licht ergänzt - die Gasentladungslampen, auch Neonlampen
genannt, wurden entwickelt.
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