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Der
Wirkungsgrad der elektrotechnischen Anwendungen änderte sich in den
1860er Jahren.
Bei den Generatoren war es insbesondere die Entdeckung des dynamoelektrischen
Prinzips durch Werner von Siemens 1866: Man brauchte keine kräftigen
und mit der Zeit nachlassenden Stabmagnete für Dynamomaschinen mehr.
Der Restmagnetismus im normalen Eisen reichte aus, um durch Selbstverstärkung
genügend starke
elektromagnetische
Felder zur Stromerzeugung aufzubauen.
Doch noch wurden solche Maschinen fast nur für Bogenlampenlicht oder
für die Galvanotechnik eingesetzt.
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